Freitag, 4. April 2014

Wunder...

... werden nicht kleiner, nur weil man sie öfter erlebt!

Die Stille auf dem Villa Jenal-Blog hat einen Grund:


Am 18. März 2014 in aller Herrgottsfrühe ist unser Jüngster JOSCHA ALEXANDER zur Welt gekommen. Ein fittes, kleines, grosses Kerlchen, das wohl unbedingt den Geburtstag seiner grossen Schwester zwei Tage später mitfeiern wollte und uns täglich aufs Neue verzaubert.

Ich wünsche Euch allen von Herzen soviel Glück, wie ich es gerade erleben darf.
Bis demnächst, wenn wieder die Villa Jenal im Blogmittelpunkt steht;-)

Herzlichst Léonie

Samstag, 15. März 2014

Frühling in der Villa Jenal und warum das Büro in die Ankleide ziehen musste

Draussen ist's ja schon richtig frühlingshaft. Sogar unser Rasen konnte schon angesät werden und nun warten wir gespannt aufs erste Grün in unserem Garten. Bis es soweit ist, zelebrieren wir den Frühling IN der Villa Jenal.


Ich liebe Magnolien. Die ersten stecken auch schon ihre Wurzeln in unsere Erde, eine andere wartet noch darauf, eingepflanzt zu werden. Mein weltbester Ehemann wird also demnächst wieder mit Spaten und Schaufel bewaffnet durch unseren Garten stapfen und so ganz nebenbei die Magnolie mal da und mal da platzieren, damit ich mich zig mal umentscheiden kann, wo denn nun der beste Standort ist. Ich versuche mich gerade das erste Mal darin, die Anlegung zweier Staudenbeete so richtig zu planen vor dem Einbuddeln. Bis jetzt gehörte ich ja eher zur Sorte der "Spontangärtner", die wohl ein Gartengrundgerüst planen, nicht aber, wo welche Pflanze hinkommt. Welcher Typ seid Ihr?


Auch Ranunkeln haben es mir angetan dieses Jahr (eine schöne Abwechslung zu den Tulpen) ...



... und unsere Birkenäste im Eingang haben eine neue Dekoration bekommen.


Ich bin nicht so der "Ostereier-an-den-Baum-bzw.-Ast-häng-Typ", drum fliegen bei uns schon mal ein paar Vögel und Schmetterlinge.



***

Im letzten Post habe ich versprochen, Euch zu zeigen, wo die grau/weiss-karierten Raffrollos nun hängen. Ursprünglich war der Raum ja eigentlich als Büro geplant...


...da hat uns aber jemand einen Strich durch die Rechnung gemacht;-) Nein, ich hoffe nicht, dass es erst an Ostern soweit ist;-)


Das Büro musste dafür in die Ankleide ziehen, denn hier zieht demnächst jemand anderes ein.



Wer? Ja, darauf sind wir auch gespannt;-) Wir freuen uns drauf!



Wenn es hier im Blog demnächst also still bleibt, dann sind wir grad andersweitig beschäftigt;-) Allzu lange dauert es hoffentlich nicht mehr; mein Schatten und ich haben zusammen kaum mehr Platz auf einem Bild...


... "jedenfalls nicht im Hochformat", hat mein weltbester Ehemann charmant angefügt;-)

Habt's fein!
Herzlichst Léonie


Montag, 10. März 2014

Kinderzimmer Nummer 3

 Da bin ich schon wieder;-)
Ich hätte noch ein Kinderzimmer, habt ihr Lust?

Unsere zwei Grossen durften die Farbe Ihres Zimmers selbst aussuchen. Dafür war unser Jüngster damals einfach noch zu klein und so haben Mama und Papa ganz frech entschieden, dass er in einem hellblauen Reich aufwachsen soll. Bis jetzt hat er sich nicht beschwert und hoffentlich findet er es in ein paar Jahren auch nicht schrecklich. Ich find ja, man kann hellblau ganz toll kombinieren mit z.B. rot oder dunkelblau und schon schauts nicht mehr so kleinkindhaft aus. Im Moment darf es das aber durchaus noch, gerade erst war er nämlich noch ein Baby. Und so wird auch das Zimmer nach und nach erst vom Baby- zum Kleinkindzimmer, in dem sicher bald noch viel mehr Autos, Bagger und Lastwagen zu finden sein werden.

Wie in den anderen Kinderzimmern war es mir auch hier wichtig, dass das "Grundgerüst" lange haltbar und wandelbar sein würde...

In einem grossen Bett hätte ich unseren Jüngsten nicht mehr gefunden, drum hat er vorerst ein Kinderbett anstelle des Babybettes bekommen. Bücher für die Gute-Nacht-Geschichte finden sich grad obendrüber, die Lampe auf dem Nachttischen hat von mir einen Bezug mit Tapetenreste bekommen. Das Nachttischen  selbst findet unser Jüngster total toll - was man darin alles verstauen kann (ich muss täglich kontrollieren, dass unser Hamsterchen da nicht etwa irgendwelche Esswaren bunkert;-) Ich hab's in erbärmlichem Zustand für gaaanz wenig Geld erstanden. Mit viel weiss und neuen Knöpfen schauts doch ganz passabel aus, oder?

Die Rattankiste vor dem Bett find ich super praktisch. Wie schnell sind darin Decken, Kissen, Spielsachen - was auch immer - verschwunden, so hat man im Nu aufgeräumt;-)


Der Kaufmannsladen steht im Moment grad in diesem Zimmer und hat passend zur Zimmerfarbe neben einem Anstrich in weiss etwas blau abbekommen. Mit dem Fabric Paper geht das ganz einfach und schnell. Ich find die bedruckten, selbstklebenden Stoffbögen grad für so Sachen einfach genial.




Tisch und Stühle vom Möbelschweden sind ständig in Gebrauch, ob nun für den Kaffeklatsch, als Zirkusmanege, zum Zeichnen und Malen oder um Hütten zu bauen. Sie wechseln wie Kaufmannsladen und Kinderküche öfters mal die Kinderzimmer oder stehen auch mal im Flur.
Die Werkbank im Hintergrund haben wir schon eine gefühlte Ewigkeit. Nachdem der grosse Bruder seine Trotzanfälle daran ausgelebt hat, hat der Kleine sie nun geerbt. Eins der wenigen Stücke, das nicht durch die Weisslackierschule musste. Würde nix bringen, die Farbe wäre im Nu weggehämmert;-)




Unser Jüngster entdeckt grad die Bücher und geniesst seine Lese- und Lümmelecke. Die Bettumrandung aus seinem Babybett darf in neuer Funktion noch etwas bleiben, als Kissen eignet sie sich hervorragend. Auch den Betthimmel haben wir grad übernommen...



Der Schrank ist erst halbfertig - er wartet noch auf den Deckanstrich. Ich hab mir angewöhnt, alte, dunkle Möbel erst mit Isoliergrund zu grundieren. So muss ich nicht damit rechnen, dass nach einiger Zeit die dunkle Holzmaserung "durchdrückt". Ist zwar doppelte Arbeit, lohnt sich aus meiner Sicht aber auf jeden Fall.



Auch in diesem Zimmer noch ein kurzer Rundumblick...




... und schon habt Ihr wieder ein Zimmer geschafft (wenn Ihr denn überhaupt noch da seid;-)

Im nächsten Post möcht ich Euch zeigen, wo die grau/weiss-karierten Raffrollos nun hängen.
Habt's fein bis dahin.
Herzlichst Léonie